Herzlich Willkommen beim Sportverein Fun-Ball Dortelweil e. V.
Neuigkeiten - Specials - Veranstaltungen |
Ann Kathrin Linsenhoff zu Besuch im VSZ
Die Einladung erfolgte im Rahmen des vor kurzem stattgefunden Hessentags. Begrüßt wurde der Besuch durch den 1. Vorsitzendes vom SV Fun-Ball Dortelweil Stefan Kött, Martina Berberich (Sportwartin), Marc Eichhorn und Thorsten Ely (beide sportliche Leitung VSZ). Wysocki erläutert die integrative Bedeutung der Sportvereine für die Stadt. Durch mehrere Neubaugebiete seit den späten 90er-Jahren sind immer wieder viele neue junge Familien neu nach Bad Vilbel gezogen. Besonders der damals neue Sportverein Fun-Ball hat durch ein passendes Sportangebote bis heute zur Integration der vielen Neubürger beigetragen. Kött erklärt, dass der Fun-Ball sich schon einige Jahre mit dem Gedanken getragen habe, den Verein mit einem Fitnesszentrum zu erweitern. Dieses Vorhaben konnte aber auf Grund von fehlenden Grundstücken bzw. finanziellen Mitteln bisher nicht umgesetzt werden. Ein Problem sei u.a. die komplizierte Vereinsförderung des Landes Hessen, die für den Verein nicht umsetzbar war. Vor einigen Jahren kam dann der Verein auf die Stadt, mit dem Wunsch, die integrative Wirkung des Sports auch im neuen Wohnviertel Quellenpark (ca. 3.500 Neubürger) nutzen zu wollen. Vor knapp 5 Jahren wurde das vereinseigene Sportzentrum dann mit Unterstützung der Stadt und des Vereins für Sport- und Kulturförderung eröffnet. Es umfasst auf drei Stockwerken einen großen Fitnessbereich, fünf Kursräume und einen Saunabereich. Bei einem Rundgang durch das Haus zeigte die Zentrumsleitung den Gästen die verschiedenen Fitness-Areale und Funktionsräume für die verschiedenen Gruppen, die das Vereinssportzentrum nutzen. Es gibt Angebote vom Kinderturnen bis zum Gesundheitssport Sport für jedes Alter und jedes Leistungsniveau. Aktuell hat der Verein knapp über 5.000 Mitglieder, davon trainieren im Fitnessbereich des Sportzentrum etwas mehr als 1.000 Mitglieder.
Ann Kathrin Linsenhoff zeigte sich beindruckt zum einen von der intensiven Förderung des Vereinssports durch die Stadt und zum zweiten von dem Sportzentrum, das vielfältige Sportangebote für Mitglieder jeden Alters ermöglicht.
Im weiteren Gespräch wollte Stefan Kött auf die aktuell größte Herausforderung für den Verein aufmerksam machen. Dies sei der bevorstehende Rechtsanspruch von Grundschülern/innen auf die Ganztagsschule. Dieser führe dazu, dass Sportangebote der Vereine erst ab ca. 17 Uhr starten können. Dann würden alle Altersgruppen gleichzeitig loslegen wollen, was nicht ohne Einschnitte möglich sei. Bisher konnten die Kinderangebote schon ab 15 Uhr starten. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Landesregierung den Schulen die Kooperationen mit den Sportvereinen nahelegen würden, um die Ganztagsangebote der Schulen auch in Kooperation mit den Sportvereinen mit Sportinhalten zu erweitern. Frau Linsenhoff nahm die Anregungen mit und erklärte sich bereit mit den entsprechenden Stellen das Gespräch zu suchen.

Hier gehts zum




